Automatisierung
Lohnt sich eine smarte Steckdose?
Kurze Antwort
Manchmal. Eine smarte Steckdose verbraucht selbst Strom; neue vernetzte Geräte dürfen im vernetzten Standby bis zu 2,00 W brauchen. Ein einfacher Sparstecker braucht 0,1 bis 0,3 W.
Erklärung
Eine smarte Steckdose kann messen und aus der Ferne schalten. Praktisch, um Standby-Verbrauch zu finden oder ein Gerät nach Plan laufen zu lassen. Wenn sie nur etwas abschaltet, das selbst wenig Standby hat, verbraucht die Steckdose mehr, als sie spart.
Faustregeln
- Einfache Sparstecker verbrauchen selbst 0,1 bis 0,3 W; vernetzter Standby neuer Geräte höchstens 2,00 W. [SW-S55, SW-S54]
- Rechenbeispiel: 2 W Tag und Nacht sind etwa 17,5 kWh pro Jahr (2 W × 8760 Stunden). [SW-S54]
- Nutze eine smarte Steckdose zuerst zum Messen; wähle danach eine dauerhafte Lösung. [SW-S55]
Stolperfallen
- Nicht geeignet für Geräte mit hohem Strom oder solche, die nicht unerwartet ausgehen dürfen (Kühlschrank, Heizung); achte auf die Höchstleistung. (Praxistipp, kein Quellenwert)
Suchbegriffe
Diese Suchbegriffe sind auf Niederländisch; nur Begriffe, die auch auf Deutsch ein Thema finden, sind Links.
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Quellen
- SW-S54 Verordening (EU) 2023/826 — off-modus, standby en netwerkstandby — Europese Commissie (EUR-Lex) (Stichtag 2026-09-27)
- SW-S55 Voorkom sluipverbruik — Milieu Centraal (Stichtag 2026-09-27)
Stichtag: 2026-09-27 · Mit KI aus dem niederländischen Original übersetzt.